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Daytona Flottillenwrack


Anmeldedatum: 07.11.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Flensburg
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Verfasst am: 09.02.2006, 23:55 Titel: |
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HA! Das konnte K.I.T.T. auch ohne Katapult  _________________
www.linerpara.de |
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uman Flottillenleitung


Anmeldedatum: 17.10.2003 Beiträge: 4122 Wohnort: münchen
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Verfasst am: 10.02.2006, 00:56 Titel: |
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und Hasselhof saß dirn.
gruß uman |
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Meerhexe Flottillenwrack


Anmeldedatum: 23.04.2005 Beiträge: 970 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 10.02.2006, 06:59 Titel: |
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Hallo
KITT Tauchen,tauchen .
Gruß
Meerhexe _________________
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Klingsor Flottillenwrack


Anmeldedatum: 06.07.2005 Beiträge: 1470 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 10.02.2006, 15:37 Titel: |
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Sieht aus wie ein 'Saporosh' ..... das hieße aber, Amerika nutzt (gemopste) historische Technologie vom ehem. Feind № 1! Also daaaaann ist es kein Kunststück. Der Sputnik war auch schon eher wasserdicht als das amerikanische Pendant.
Nur lässt sich wohl auf eher geringe Einschlagwirkung hoffen, da Wasser ungemein bremst. Beeindruckend neulich bei "Mythbusters" zu sehen: ab 60 cm Wassertiefe ist man gegen Geschosse SICHER, erst recht bei flachem Einschusswinkel! Je schneller ein Geschoss, um so eher 'schaukelten' dessen Bruchstücke zu Boden; die Schrotflinte schaffte immerhin 1 Meter und hätte die Haut mehr oder weniger anritzen können. Bzw. deren Ladung.
Viel bedeutsamer ist die sog. Zitteraal-Waffe: So ein Sapo besteht aus viel Metall: Achsen, Rahmen, Fahrgastzelle, Kühlrippen usw. Jetzt wird er auf eine Geschwindigkeit von 180 mph beschleunigt - abzulesen an der Flugparabel - und in jedem Meter dieser einzelnen Leiter wird beim Durchfliegen des Erdmagnetfeldes (oder hier nicht sichtbarer zusätzlicher, auf dem Trägerschiff montierter Felder) eine Spannung induziert. Ist diese erst einmal in einem typisch russischen Kondensator von 4,20 Metern Länge gespeichert, [beispielsweise obere Bleche wie Dach und Hauben; Dielektrikum = Fußmatte; Bodenblech als Gegenpol,] lässt sich beim Aufprall auf ein Hindernis wie z.B. ein Uboot genügend Strom abgeben, um diverse elektronische Systeme in diesem auszuschalten oder wenigstens vorübergehend zu stören. Dann geht der Rest sehr schnell: die Ortung ist sehr einfach, da das Motorgeräusch eines Saporosh (im Volksmund "Taigatrommel") so konfiguriert wurde, dass es rund um den Globus über alle Weltmeere akustisch und seismisch lokalisierbar ist. Genauso schnell wie der Sapo-Launcher zuschlagen kann, weiß damit die Gegenseite um den Verlust ihres Ubootes.
Deshalb eine Warnung an alle Kaleuns: sollte irgendwas auf den Radarschirm kommen, was wie ein Saporosh aussieht (und schon vorher im Sonar wie ein schweres MG klang), SCHNELLSTMÖGLICH Helium anblasen, Ballast abwerfen und auf mindestens 60 m ü. NN gehen. Ansonsten war's das, Leute!  _________________ Sächsische Bergflunder
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