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Schnellboot 100 WWII von REVELL
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uman
Flottillenleitung
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BeitragVerfasst am: 13.02.2006, 02:09    Titel: Antworten mit Zitat

nach dem ich die sechs kästen angefertigt hatte, wurden sie zur probe, mit doppelseitigen klebeband von unten gegen das deck befestigt, um die länge der leiteren zu ermittel. die bewegt sich zwischen 21mm und 23mm.
nach anfertigen der leiteren, wurden in ein paar kästen noch fäßer und kisten eingeklebt, und dann díe kästen gegen das deck fest verklebt.
sieht von unten dann so aus.

jetzt wurden die leiteren von oben ein die luken geklebt. leiteren und luken haben die die selbe nummer, also kasten 1, auch leiter 1.
von oben sieht es dann so aus.

das blaue klebeband, ist zum anfaßen des rumpfes, damit der lack geschont wird, geht schneller als immer den handschuh an zu ziehen.
um mir die arbeit zu ersparen, bei der ersten luke nach der brücke, die nachbildung der motoren zu ersparen, habe ich mich entschloßen, diese luke mit einem besatzungs mitglied zu sperren, außerdem bringt das schon ein wenig action ins modell.
habe dann noch die brücke, die torprohre, die kalotte, und die musterluke, für die beiden folgenden fotos mal aufgelegt. die torprohre wurden noch mit farbe verfeinert.

die figur ist von CMKvon den u-booten, es wurden nur die arme leicht angepaßt.

als nächtes, muß ich jetzt die insgesamt 7 lukendeckeln anfertigen.
gruß uman
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uman
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BeitragVerfasst am: 24.02.2006, 01:17    Titel: Antworten mit Zitat

so der spaß geht weiter mit den lukendeckeln.
wie man oben sieht, der deckel ist viel zu dick.
um eine gesamtdicke von 0,9mm zu bekommen, bin ich so vorgegangen.
auf dem foto sieht man eine weise platte, die ist aus tefhlon, wenn da sekkleber draufkommt, klebt das teil selbst nicht an.
dann sieht man oben links eine kupferfolie, 0,08mm dick, da das kupfer nicht fest auf der folie ist, nur farbe, wurde sie in nitro verdünnung getaucht, um sie zu entfehrnen, da sonst der kleber nicht haftet.
dann sieht man eine weiße platte, 8mm mal 7mm, mit einem kreuz drauf.
außerdem ein doppelseitiges klebeband, der kleber ist nur ein film, also sehr dünn.

die folie wurde auf das klebeband gedrückt, und die weiße platte mit sekkleber auf die folie.
ein metallstreifen in den feilkloben gespannt, 1,20mm stark und dieser gegen eine seite der platte gedrückt.

mit dem messer dann auf der außenseite die folie abgeschnitten.

nun wurde eine seite, mit dem messer hochgehoben, und mit zwei metallstücken senkrecht gebogen.

dann wurde eine holzleiste angelegt, und mit dem skalpell die enden eingeschnitten.

jetzt habe ich die folie glatt gestrichen, und die anderen beiden seiten so geschnitten, wie zuvor beschrieben. dann wurden sie hoch gebogen, und die überstehenden enden um die ecken gebogen.

als ich den kasten dann fertig hatte, wurde sekkleber flüßig innen an die außenkanten, und besonder in die ecken gegeben.
dann wurde von außen mit schleifpapier die beiden seiten wo die ecken überstehen geschliffen, bis die seiten glatt waren.

jetzt habe ich eine plastikplatte, mit einem loch in der mitte angefertigt, mit stärke 1mm und etwas größer als die deckel, und diese platte auf ein holzbrett geklebt.

nun wurde der deckel in die öffung gelegt, und mit schleifpapier plangeschliffen.
so konnten alle 7 deckel auf die gleiche stärcke gebracht werden. das nächste bild zeigt den unterschied, links der gebaute, rechst der geschliffene deckel.

mancher wird sie fragen, warum das ganze.
ganz einfach, der lukendeckel soll in der stärcke auch zur luke paßen, also 0,9mm sind im orginal 6,5 cm. der rand der luken ist bei 0,5mm, also muß der rand bei den deckeln auch so tief sein, es bleiben für den deckel also nur noch 0,4mm an stärke übrig.
diese ergeben sich so, plastik platte, 0,30mm plus 0,08mm folie, plus kleber, ergibt 0,4mm.
mann könnte das auch ätzen, aber die kosten sind dann erheblich höher, und da ich keine ätzanlage habe, muß ich mich halt anders behelfen, um auf das selbe ergebnis zu kommen.
das war teil eins, der nächste beitrag, befaßt sich mit den beschlägen der lukendeckel.
gruß uman
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uman
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BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 01:45    Titel: Antworten mit Zitat

hier die beschläge von der innenseite des deckels.
links wurde in der mitte des kreuzes ein loch mit einem 0,3mm bohrer, 0,25mm tief gemacht, und ein 0,3mm messingstift eingeklebt, der auch wieder nur so 0,3mm raußsteht.
mitte die erste versteifung des deckels, ebenfalls aus 0,3mm messingdraht, an den enden mit der zange flach gedrückt, und leicht gebogen, auflage ist hier der stift in der mitte.
rechts die zweite versteifung der luke montiert.

dann wurden je luken zwei platten, 1mm, und zwei verschlüße für die luken gefertigt.
bild zeigt sie auf einem ein cent stück, wer jetzt fragt, wo man die bierdeckel großen ein cent stücke bekommt immer druff Odin

nach dem aufkleben der verschlüße sah es dann so aus.

die platten wurden mit dem gerät ausgestanzt

und der 0,25mm draht für die verschlüße auf den stufen der ätzteil biegevorrichtung gebogen. mit dem holz der draht oben auf der stufe festgehalten, und mit dem metallteil in die stufe gedrückt.

als nächstes werden die beschläge der gegenseite gemacht.
gruß uman


Zuletzt bearbeitet von uman am 02.03.2006, 23:35, insgesamt 2-mal bearbeitet
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HAEGAR
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BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Top

mann mann mann...was du fuer kleine Dinge da zusammen schusterst...
Top
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ralfP
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BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uman,

ich bekomme schon wieder große Augen. :shock: :shock:

MfG
ralfP
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uman
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BeitragVerfasst am: 26.02.2006, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

ehrlich gesagt, bin ich jetzt dann aber froh, wenn die dinger fertig sind, und es einigermasen normal weiter geht. lächeln
gruß uman
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uman
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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 01:29    Titel: Antworten mit Zitat

als nächtes wurden die beschläge von den schaniere angefertigt, aus der folie, 0,8mm breit, und an die luken geklebt.

dann die verriegelungen der luken vom ätzsatz angebracht.

hier nochmals zwei bilder von der neuen luke, die arbeit scheint sich gelohnt zu haben, wenn man das erste bild der luke sieht,hier auch schon fertig lackiert.


als nächsres werden nun die torprohre, die brücke und die kalotte auf dem deck montiert.
gruß uman
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catthunder1
Stammgast


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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

@uman,

sag mal, wenn dein Jahres Werk vollbracht ist, gehst du damit auf Turnee, im September ist die IPMS in Gatow bei Berlin, da würde ich gerne dein Meisterwerk begutachten :):).

cu
cat
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uman
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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

erst muß ich es mal gut zuende bringen lachend
gruß uman
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Corow
Flottillenwrack
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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Staune immer wieder über Modellbauer die so nen enormen Aufwand treiben, und eigentlich kann man sich denken, dass es viel Arbeit ist, aber bei dir kann man Schritt für Schritt dabei sein, und vorallem, und das find ich so genial, die ganzen kleinen Details wahrnehmen die einem nicht auffallen würden wenn man das fertige Modell sieht und kein Experte ist.
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uman
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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 23:47    Titel: Antworten mit Zitat

freut mich, das es dir gefällt.
mit den details ist es so, daß man zb. ein orginalfoto sieht, und dann das modell danach bauen will. ich habe da eins gesehen, das die wiederherstellung der einsatzbereitschaft zeigt. das ist meiner meinung nach intressanter, als das boot auf einen ständer zu zeigen, also wird ein dio. werden.
so kann ich den intressierten hier nicht nur das verfeineren des modells zeigen, sonderen auch anleitungen geben, wie man ein dio. machen kann.
gruß uman
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uman
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 01:04    Titel: Antworten mit Zitat

als nächstes habe ich die glasscheiben in die kalotte eingesetzt.
in der mitte der scheibenwischer, und das steuerrad, das ich schon früher gemacht habe.

auch die torprohre wurden fertiggestellt, die schaniere wurden diesmal aus schrumpfschlauch gemacht(schwarz).die klappe wurde mit einer ätzteilplatte versehen.

und so fertig lackiert.

als nächtes kamen die rettungsringe dran.
da stehen die seile ab wie aus stahl gemacht, gegen den gesetzten der schwerkraft. auf den orginalfotos hängen die seile nach unten, also wieder mal umbauen.
zuerst wurden die seile vom ring getrennt, die abschnitte hebe ich mir auf, kann man vielleicht später noch gebrauchen. dann wurde mit der säge, 0,3mm oben im bild eine nut in das band geschnitten, in die paßt dann die schnur, ebenfalls 0,3mm.

danach wurde der ring, ohne seil lackiert. nach der lackierung, wurde das seil in die nut geklebt, naach dem ich eine schleife gelaßen habe.

das seil wurde eingefärbt, braune farbe auf ein papiertuch, und seil dazwischen gelegt, und durchgezogen.

die bänder wurden aus folie, die schon bei den luken anwendung fand, nochmals gemacht, um die nut zu verbergen, und es plasischer zu machen.

die bänder wurden dann grau lackiert.

dann wurden die seile in form gebracht, mit kleinen tropfen sekkleber, und in die halterung, die zuvor aus dem ätzsatz angebracht wurde der fertige rettungsring geklebt.
oben sieht man die abdeckblenden für die lüfter.

bei den folgenden bildern sieht man, das die brücke jetzt auf das deck geklebt wurde, und die türen im geöffneten zustand ebenfalls angebracht wurden.



auf dem vorletzten bild, sieht man noch das handrad rechts an der bordwand, das dort für die seilwinde der torprohre aufbewahrt wurde, und links das handrad an der seilwinde, kaum noch zu erkennen.
habe ich schon erwähnt?, ich haße makroaufnahmen lachend
gruß uman
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uman
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BeitragVerfasst am: 14.03.2006, 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

habe mich dann mit den drei luftansauggehäusen für die motore beschäftigt.
die zutaten dazu sind die kleinen flansche, siehe die zwei ringe aus dem ätzsatz, so wie die neuen haltebleche, die vom Revellteil wurden abgefeilt, sind die dinger, die an die stirnseite geklebt werden.
außerdem ein stück gitter, sowie ein fester schaumgummi.

die feinen ringe, wurden aus dem satz außen abgetrennt, und dann der steg am ring. die ringe würden sich sonst verbiegen.
oben sieht man das fertige teil, mit den ringen, und dem gitter in den öffungen, die mittels des schaumgummistreifens angedrückt werden, und dann der gummi verklebt wird. der gund war, das durch die tiefe und enge man das gitter von unten schlecht verkleben kann, durch das ausfüllen mit dem gummi, wird es leichter.
dann wurde weiß lackiert, und dann grau, fliegertahrung. die seitenteile und die halter extra lakiert, und dann erst angebracht.


gruß uman
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uman
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BeitragVerfasst am: 14.03.2006, 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

dann kam die torpzielsäule an die reihe.
der grundkörper wurde dicker gemacht, mit einer 0,3mm dicken platte, unter dem fernglas, wurde eine scheibe angebracht, die, die gradeinteilung darstellen soll, sowie zwei 0,5mm drähte, mit scheiben daran und handräder, platte vom ätzsatz. usw.
das fernglas wurde vorne und hinten aufgebohrt, um die linsen mit klarer farbe darstellen zu können.


die nächsten drei bilder, fertig lackiert.



gruß uman
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BeitragVerfasst am: 14.03.2006, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

wow toll!

wie bekommst du diese Oberflächenstruktur hin?
zb bei der "Torpedozielsäule"
_________________
Ihr habt Zeuchs wo 3dfx oben steht? PN oder Message an mich!! ;)
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