Phase III Nordatlantikblockade/Hebriden I
Missi weiß ich nicht mehr, nächstes mal mache ich mir ein Foto und schreibe die Geleitzugnr. auf.
mfg
Geroth
oderint dum metuant
und noch einer zum Thema Steinbutt Lvl 1
Phase II -Sicherung der Nordsee - Stavenger
Nachtrag, damit wir keine Glaskugel mehr brauchen:
Es war 1 Steinbutt Lvl1 Treffer Mittschiffs. Im Vergleich zu meinem vorherigen Post, wo der Steinbutt nur minimalen Schaden angerichtet hat, war es dieses Mal ein sehr gutes Ergebnis.
Geändert von CaptainKinau (30.08.13 um 09:45 Uhr)
Was soll denn dein Bild genau zeigen?
Meine Glaskugel zeigt mir einen Treffer auf eine Black Swan, oder waren es mehrere Treffer..ist so verschwommen heute...?!
Torpedo: ZK II Lvl. 1
Phase: Blockade d. britischen Gewässer - Südende
Schiff: USS Clemson
1030 BRT, max 35kn, Tiefgang 2,5
Ergebnis des Treffers: Kreuz achtern StB, dunkelrot achtern mitte, hellrot achtern Backbord
Ein zweiter Treffer mit ZK II brachte ein weiteres X. Beide wurden mit MZ Tiefe 4m abgefeuert und waren normale Treffer im Heck. Der Schaden eher minimal. Insgesamt finde ich den ZK oft wirkungslos.
Im gegensatz zu früher, wo manchmal gar nur 1 torpedo reichte, genügen nun nicht mal zwei um einen kleinen frachter zu versenken.
Uhrzeit Ingame: 0439
Boot: U-8, Typ II-C
Position: BF88
Phase II
Kriegsgebiet: Blockade der britischen Gewässer
Operation: Südende
Mission: Suchen & Zerstören Einzelfahrer
Ziel: Frachter 7325 BRT
Lage: 0°
Richtung: 90°
Entfernung: 850m
Waffe: 2x T-I (Stufe 1)
Tiefe: 2m unter Kiel
Zünder: Magnet
So konnten Torpedos damals wirken:
"17. September (1939): Versenkung des britischen Flugzeugträgers HMS Courageous mit 22.500 t. Der Flugzeugträger wurde durch zwei G7e-Torpedos versenkt." durch Otto Schuhart!!
Ich schieße fast nur G7a mit MZ. Die Trefferwirkung ist von hervorragend (1 Torp für einen Tanker) bis zu mangelhaft (4 Torps für einen Tanker) trotz guter manueller Schusslösung.
Hier haben wir anscheinend eine andauernde "Torpedokrise", die es 1940/41 allerdings auch gab (z.B. Schlacht um Norwegen): "Ursache dieser Misserfolge waren Probleme mit den Magnetzündern der deutschen Torpedos, deren Tiefensteuerung durch Schleichluft (Zunahme des Drucks in den Torpedos während der Tauchphasen) gestört wurde und daher die Magnetzünder nicht mehr sicher auslösten (Torpedokrise)."
Findet die Boote, jagt sie, versenkt sie!
Gestern hatte ich einen 12BRT Tanker, der mit einem T1 fast vollständig ausge-X war. Hatte 2 geschossen aber einer hätte gereicht. Es war ein Rudel, daher kann ich nicht genau sagen welches Gebiet aber Phase I in der westl. Nordsee.
Himmelreiter,
da warst du für einen Fächerschuss aber auch recht nah dran. Das Problem ist ja der nicht verstellbare Fächerwinkel, der es leider nicht zulässt, den Trefferabstand der Torpedos am Ziel direkt zu beeinflussen. Das geht dann nur über die Entfernung zum Ziel. 850 m sind da m. E. aber etwas kurz, die Torpedos schlagen zu nah beieinander ein, vor allen Dingen dann, wenn der Achtere zuerst abgeschossen wurde und trifft. Dann überlagern sich die Trefferfelder zu sehr und die Wirkung des 2. Aals verpufft. Wenn du den Frachter aus ca. 1.000 bis 1.100 m schießt, würde es schon reichen für eine bessere Verteilung und etwas mehr Schaden.
Guter hinweis, Josch. Das hat sicher auswirkung auf den schaden. War ja auch ein zufall hier, so nahe. Trotzdem benötige ich gefühlte +0,5...1 torpedos im schnitt um den selben schaden wie vor "der version" zu machen. Und die T-III scheinen ja kaum viel mehr zu bringen: Das war bis die andere woche klar anders.